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	<title>Comments on: Leadership versus Hands-on-Code: Das Dilemma des akademischen Mittelbaus</title>
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	<description>Tools und Toys für echte Wissenschaftler!</description>
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		<title>By: baumann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 12:53:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Think global, act local. Es lag mir fern, zu verallgemeinern, institutsweit oder gar national zu argumentieren, ich finde es spannender exakt in meinem Mikrokosmos Veränderung zu betreiben. Hier stelle ich fest, dass ich ganz persönlich hochkreative Phasen mit viel Output hatte und eben Phasen, die spärlicher ausfielen und das alles am gleichen Institut in Deutschland. Daher kann ich Deine harsche Verallgemeinerung nicht ganz teilen, evtl. auch ein deutsches Phänomen &quot;die Schuld liegt am System&quot; dies hier mal als Ball-zurück-Argument.

Quaero: auch hier bin ich mir nicht so sicher, wenn man einmal die französische Suchmaschine exalead aufsucht, die in diesem Konsortium mitwirken wird, so sind die Ergebnisse erfrischend anders als bei den alten Platzhirschen.

Übrigens, Brin und Page waren Ph.D Studenten, d.h. sie waren Teil des akademischen Systems, sie wurden betreut, sie waren in Teams, sie wurden ausgebildet UND sie hatten eine hohe Eigenmotivation und kreative Freiräume, die sie zu nutzen wussten... Auch hier kann ich die harte Kritik am System nicht teilen, sondern verweise auf die indiviuelle Verantwortung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Think global, act local. Es lag mir fern, zu verallgemeinern, institutsweit oder gar national zu argumentieren, ich finde es spannender exakt in meinem Mikrokosmos Veränderung zu betreiben. Hier stelle ich fest, dass ich ganz persönlich hochkreative Phasen mit viel Output hatte und eben Phasen, die spärlicher ausfielen und das alles am gleichen Institut in Deutschland. Daher kann ich Deine harsche Verallgemeinerung nicht ganz teilen, evtl. auch ein deutsches Phänomen &#8220;die Schuld liegt am System&#8221; dies hier mal als Ball-zurück-Argument.</p>
<p>Quaero: auch hier bin ich mir nicht so sicher, wenn man einmal die französische Suchmaschine exalead aufsucht, die in diesem Konsortium mitwirken wird, so sind die Ergebnisse erfrischend anders als bei den alten Platzhirschen.</p>
<p>Übrigens, Brin und Page waren Ph.D Studenten, d.h. sie waren Teil des akademischen Systems, sie wurden betreut, sie waren in Teams, sie wurden ausgebildet UND sie hatten eine hohe Eigenmotivation und kreative Freiräume, die sie zu nutzen wussten&#8230; Auch hier kann ich die harte Kritik am System nicht teilen, sondern verweise auf die indiviuelle Verantwortung.</p>
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		<title>By: Lars Zapf</title>
		<link>http://www.hardbloggingscientists.de/diskurs/leadership-versus-hands-on-code-das-dilemma-des-akademischen-mittelbaus/comment-page-1/#comment-394</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zapf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 12:39:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den gesamten Kommentar gibts unter:
http://larszapf.blogspot.com/2006/05/deutsche-forschungslandschaft.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den gesamten Kommentar gibts unter:<br />
<a href="http://larszapf.blogspot.com/2006/05/deutsche-forschungslandschaft.html" rel="nofollow">http://larszapf.blogspot.com/2006/05/deutsche-forschungslandschaft.html</a></p>
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		<title>By: Lars Zapf</title>
		<link>http://www.hardbloggingscientists.de/diskurs/leadership-versus-hands-on-code-das-dilemma-des-akademischen-mittelbaus/comment-page-1/#comment-393</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lars Zapf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 11:26:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Prinzipiell kann ich Dir da nur zustimmen. Die deutsche/europäische  Forschungslandschaft produziert einfach zu wenig verwendbaren Output. Bestes Beispiel ist die neue europäische Suchmaschine Quaero. In diesem Projekt soll durch eine Verschwendung von Steuergeldern versucht werden, etwas vergleichbares wie Google herzustellen, das dann im Endeffekt eh keiner benutzen wird, v.a. nicht da Google und Yahoo zum Zeitpunkt der Fertigstellung schon wieder 5 Schritte voraus sind. Weiterhin läuft es mir kalt den Rücken herunter, wenn ich mir die deutsche Förderpolitik (speziell die des BMBF) anschaue. Gefördert wird schon lange nicht mehr, was gut ist, sondern... (hier verkneife ich mir den Kommentar). Auch kann doch ein Kriterium für die Förderung der Wissenschaft nie das Geld sein, sondern der Output. Hatten denn Brin und Page ein vom BMBF gefördertes Projekt? Ich glaube nicht, sonst gäbe es Google nicht. Keiner der Leute, die die Wissenschaftslandschaften auf beiden Seiten des Atlantiks kennengelernt haben, hat jemals das deutsch/europäische System gelobt (zumindest von den Leuten, die ich getroffen habe nicht). 

Manchmal lieber Stephan, liegt es aber auch einfach nur an der &quot;Unternehmenskultur&quot;, wenn keine Outputs entstehen. Man kann sich nicht hinter einem großen Namen verstecken und nichts leisten. Oftmals sehe ich v.a. aus den kleinen Forschungsgruppen (]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prinzipiell kann ich Dir da nur zustimmen. Die deutsche/europäische  Forschungslandschaft produziert einfach zu wenig verwendbaren Output. Bestes Beispiel ist die neue europäische Suchmaschine Quaero. In diesem Projekt soll durch eine Verschwendung von Steuergeldern versucht werden, etwas vergleichbares wie Google herzustellen, das dann im Endeffekt eh keiner benutzen wird, v.a. nicht da Google und Yahoo zum Zeitpunkt der Fertigstellung schon wieder 5 Schritte voraus sind. Weiterhin läuft es mir kalt den Rücken herunter, wenn ich mir die deutsche Förderpolitik (speziell die des BMBF) anschaue. Gefördert wird schon lange nicht mehr, was gut ist, sondern&#8230; (hier verkneife ich mir den Kommentar). Auch kann doch ein Kriterium für die Förderung der Wissenschaft nie das Geld sein, sondern der Output. Hatten denn Brin und Page ein vom BMBF gefördertes Projekt? Ich glaube nicht, sonst gäbe es Google nicht. Keiner der Leute, die die Wissenschaftslandschaften auf beiden Seiten des Atlantiks kennengelernt haben, hat jemals das deutsch/europäische System gelobt (zumindest von den Leuten, die ich getroffen habe nicht). </p>
<p>Manchmal lieber Stephan, liegt es aber auch einfach nur an der &#8220;Unternehmenskultur&#8221;, wenn keine Outputs entstehen. Man kann sich nicht hinter einem großen Namen verstecken und nichts leisten. Oftmals sehe ich v.a. aus den kleinen Forschungsgruppen (</p>
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		<title>By: 020200</title>
		<link>http://www.hardbloggingscientists.de/diskurs/leadership-versus-hands-on-code-das-dilemma-des-akademischen-mittelbaus/comment-page-1/#comment-392</link>
		<dc:creator><![CDATA[020200]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2006 11:13:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[http://www.node3000.de/020200/index.php?itemid=152

Von dem genialen Experimentalgameplay Project. Meine Lieblingszeile: Gather a Kickass Team and an Objective Advisor – Mindset is as Important as Talent.

Ansonsten verweise ich auf das dir ebenfalls sehr bekannte Incomplete Manifesto von Bruce Mau. http://www.brucemaudesign.com/manifesto.html]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.node3000.de/020200/index.php?itemid=152" rel="nofollow">http://www.node3000.de/020200/index.php?itemid=152</a></p>
<p>Von dem genialen Experimentalgameplay Project. Meine Lieblingszeile: Gather a Kickass Team and an Objective Advisor – Mindset is as Important as Talent.</p>
<p>Ansonsten verweise ich auf das dir ebenfalls sehr bekannte Incomplete Manifesto von Bruce Mau. <a href="http://www.brucemaudesign.com/manifesto.html" rel="nofollow">http://www.brucemaudesign.com/manifesto.html</a></p>
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