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	<title>Comments on: Gedanken zur HBS-Philosophie</title>
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	<description>Tools und Toys für echte Wissenschaftler!</description>
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		<title>By: PR-Fundsachen &#187; Hard bloggin&#8217; scientists</title>
		<link>http://www.hardbloggingscientists.de/diskurs/gedanken-zur-hbs-philosophie/comment-page-1/#comment-217</link>
		<dc:creator><![CDATA[PR-Fundsachen &#187; Hard bloggin&#8217; scientists]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2006 12:28:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] &gt;&gt;Gedanken zur hbs-Philosophie [...]]]></description>
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		<title>By: The original hard bloggin&#8217; scientists. &#187; HBS Philosophie Fortsetzung</title>
		<link>http://www.hardbloggingscientists.de/diskurs/gedanken-zur-hbs-philosophie/comment-page-1/#comment-207</link>
		<dc:creator><![CDATA[The original hard bloggin&#8217; scientists. &#187; HBS Philosophie Fortsetzung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 16:14:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Nachdem Steffen schon so eingängig ein Update von unserem Manifest eingeleitet hat, will ich noch einige Aspekte - aus meiner Sicht - ergänzen. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Nachdem Steffen schon so eingängig ein Update von unserem Manifest eingeleitet hat, will ich noch einige Aspekte &#8211; aus meiner Sicht &#8211; ergänzen. [&#8230;]</p>
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		<title>By: Mario Donick</title>
		<link>http://www.hardbloggingscientists.de/diskurs/gedanken-zur-hbs-philosophie/comment-page-1/#comment-162</link>
		<dc:creator><![CDATA[Mario Donick]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2006 06:40:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe, auch in meinem noch nicht ganz abgeschlossenen Studentendasein, die Erfahrung gemacht, dass eher locker gehaltene Referate, die ich bewusst von irgendwelchen überkomplizierten, aber intelligent wirkenden Fachbegriffen entschlacke und dafür mit simplen, aber passenden Beispielen oder Vergleichen anreichere, von der Zuhörern besser verstanden werden und auch besser ankommen. Übrigens nicht nur bei Studenten, sondern auch bei Dozenten. Die Blicke gehen dann manchmal in so eine &quot;Hm, ja, ungewöhnlich ausgedrückt, aber irgendwie hat er ja Recht&quot;-Richtung. *g*

(Einzig am zu langen Satzbau kranke ich manchmal noch, wie man am letzten Absatz sieht...)

Ein paar kurze Worte zu Struktur und Aufbau eines Vortrags halte ich allerdings schon für ganz sinnvoll, weil man den Leuten dann zeigt, was noch auf sie zukommt. Nichts ist schlimmer als ein Vortrag, in dem konsequent eine Kultur der Zeitlosigkeit gepflegt wird - soll heißen, wo man sich fragt, wie viel denn noch kommen mag und wann das endlich zu Ende ist ;)

Auf der anderen Seite habe ich im WS05/06 bei der Durchführung meines ersten Seminars die Erfahrung gemacht, dass Studenten die klassische, strengere Form der Seminargestaltung zu mögen scheinen - ich glaube, sie haben damit ein besseres Gefühl, es fühlt sich für sie nach &quot;ernsthafter studieren&quot; an. In der von mir am Ende durchgeführten Seminarkritik war zwar auch viel Lob zu hören und die Leute meinten, sie hätten was gelernt, aber mehr als einmal fiel auch die Aufforderung, ich solle &quot;strenger&quot; sein.

Aber ich fange ja gerade erst an und muss diese Balance zwischen methodischer Lockerheit, inhaltlicher Innovation und universitärer Seminarstrenge wohl noch finden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe, auch in meinem noch nicht ganz abgeschlossenen Studentendasein, die Erfahrung gemacht, dass eher locker gehaltene Referate, die ich bewusst von irgendwelchen überkomplizierten, aber intelligent wirkenden Fachbegriffen entschlacke und dafür mit simplen, aber passenden Beispielen oder Vergleichen anreichere, von der Zuhörern besser verstanden werden und auch besser ankommen. Übrigens nicht nur bei Studenten, sondern auch bei Dozenten. Die Blicke gehen dann manchmal in so eine &#8220;Hm, ja, ungewöhnlich ausgedrückt, aber irgendwie hat er ja Recht&#8221;-Richtung. *g*</p>
<p>(Einzig am zu langen Satzbau kranke ich manchmal noch, wie man am letzten Absatz sieht&#8230;)</p>
<p>Ein paar kurze Worte zu Struktur und Aufbau eines Vortrags halte ich allerdings schon für ganz sinnvoll, weil man den Leuten dann zeigt, was noch auf sie zukommt. Nichts ist schlimmer als ein Vortrag, in dem konsequent eine Kultur der Zeitlosigkeit gepflegt wird &#8211; soll heißen, wo man sich fragt, wie viel denn noch kommen mag und wann das endlich zu Ende ist ;)</p>
<p>Auf der anderen Seite habe ich im WS05/06 bei der Durchführung meines ersten Seminars die Erfahrung gemacht, dass Studenten die klassische, strengere Form der Seminargestaltung zu mögen scheinen &#8211; ich glaube, sie haben damit ein besseres Gefühl, es fühlt sich für sie nach &#8220;ernsthafter studieren&#8221; an. In der von mir am Ende durchgeführten Seminarkritik war zwar auch viel Lob zu hören und die Leute meinten, sie hätten was gelernt, aber mehr als einmal fiel auch die Aufforderung, ich solle &#8220;strenger&#8221; sein.</p>
<p>Aber ich fange ja gerade erst an und muss diese Balance zwischen methodischer Lockerheit, inhaltlicher Innovation und universitärer Seminarstrenge wohl noch finden.</p>
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	<item>
		<title>By: 020200</title>
		<link>http://www.hardbloggingscientists.de/diskurs/gedanken-zur-hbs-philosophie/comment-page-1/#comment-147</link>
		<dc:creator><![CDATA[020200]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2006 18:47:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mir fallen zwei Dinge dazu ein:

1. Vorträge sollten verständlich, spannend und gerne auch unterhaltsam sein. Gerne auch mit Nachbereitung in der Diskussion, im persönlichen GEspräch, oder in den Blogs, wie hier: http://phlow.net/mag/netzkultur_spielerei/die_zukunft_von_weblogs_google_und_pr.php#kommentare

2. Muss man wirklich in jedem Vortrag die komplette Vorgehensweise und Methodik runterbeten? Meine Erfahrung (und die von Stephan Baumann) ist leider die: bei einem leicht verständlichen Vortrag ohne übliche Wissenschaftsbuzzwords bekommt man schnell mal den &quot;unwissenschaftlich-Stempel&quot; aufgedrückt. Doch die wissenschaftliche Arbeit und der Vortrag, bzw. das Reden darüber sind zwei unterschiedliche Dinge.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fallen zwei Dinge dazu ein:</p>
<p>1. Vorträge sollten verständlich, spannend und gerne auch unterhaltsam sein. Gerne auch mit Nachbereitung in der Diskussion, im persönlichen GEspräch, oder in den Blogs, wie hier: <a href="http://phlow.net/mag/netzkultur_spielerei/die_zukunft_von_weblogs_google_und_pr.php#kommentare" rel="nofollow">http://phlow.net/mag/netzkultur_spielerei/die_zukunft_von_weblogs_google_und_pr.php#kommentare</a></p>
<p>2. Muss man wirklich in jedem Vortrag die komplette Vorgehensweise und Methodik runterbeten? Meine Erfahrung (und die von Stephan Baumann) ist leider die: bei einem leicht verständlichen Vortrag ohne übliche Wissenschaftsbuzzwords bekommt man schnell mal den &#8220;unwissenschaftlich-Stempel&#8221; aufgedrückt. Doch die wissenschaftliche Arbeit und der Vortrag, bzw. das Reden darüber sind zwei unterschiedliche Dinge.</p>
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